• „Iran. Interrupted“ heißt das Ende 2014 im Hatje Cantz Verlag veröffentlichte Buch der Fotokünstlerin Beatrice Minda. In dem von maecenia 2012 geförderten Projekt taucht sie in die weitgehend unbekannte Welt privater persischer Wohnwelten ein. Sie beschäftigt sich mit dem Interieur als eine Art Zeichensystem für die Lesbarkeit von Gesellschaft, Kultur und Politik und ihre stete Veränderung. Foto: Beatrice Minda
  • Wanda Pratschkes von maecenia geförderte Großskulptur „Montserrat“ war Teil der Werkausstellung 2014 im Karmeliterkloster Frankfurt anlässlich des 75. Geburtstages der Bildhauerin. Foto: Barbara Walzer
  • Anna Poetters Pilgerreise auf den Spuren (des) Geldes wurde von maecenia 2014 gefördert. Sie führte von Zürich über viele Stationen nach Frankfurt am Main. Foto: Enrico Martinelli
  • In der international gezeigten Fotoausstellung „Frauen in der Mathematik“, die maecenia 2016 förderte, werden Mathematikerinnen aus Europa portraitiert und interviewt, als weibliche Vorbilder für eine moderne und kreative Mathematik. Das Foto zeigt die britische Mathematikerin Frances Kirwan im Gespräch mit Sylvie Paycha, ebenfalls Mathematikerin und Initiatorin des Ausstellungsprojekts. Foto: Noel Tovia Matoff
  • 2020 ist die Frankfurter Stiftung maecenia 20 Jahre alt! In dieser Zeit wurden 200 Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen mit 450.000 Euro gefördert und viele Veranstaltungen – unter anderem im Rahmen der Reihe „Königinnenwege“ – initiiert. Wir danken allen für die wunderbare Zusammenarbeit!

Nach dem Motto "Wer Frauen stärkt, verändert die Welt" fördert maecenia Frauen bei der Umsetzung ihrer Ideen und Projekte in Wissenschaft, Kunst und Kultur. Viele Bücher, Filme, Musik-, Theater-, Tanz- und Kunstproduktionen wurden seit Gründung der Stiftung im Jahr 2000 unterstützt. Mit der Veranstaltungsreihe "Königinnenwege" und häufig in Kooperation mit anderen Kulturinstitutionen setzt maecenia neue kulturelle Akzente in Frankfurt am Main. Die Stiftung will damit die Präsenz von Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen im öffentlichen Raum stärken.

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