Mittwoch, Januar 18, 2017 - 19:00

DIDI CONTRACTOR Marrying the Earth to the Building - Vortrag mit Film-Auszügen

Deutsches Architekturmuseum
Schaumainkai 43
60596 Frankfurt am Main

Zu der vierten Veranstaltung der Königinnenwege VII am Mittwoch, 18. Januar 2017 um 19.00 Uhr im Deutschen Architekturmuseum laden wir Sie herzlich ein.

Im Norden Indiens lebt die 86-jährige Architektin Didi Contractor, berühmt für ihre Bauten aus Lehm, Bambus, Schiefer und Flussstein. Die Häuser sind auf die Bewohner abgestimmt und entstehen ganzheitlich – ökologisch und ökonomisch. In ihrem Film portraitiert Steffi Giaracuni die Visionärin und ihr Werk, spürt dem verwendeten Material und seiner Wirkung auf die Menschen nach. Sie begegnet Bewohnern und Interessierten, die aus aller Welt kommen, um zu verstehen, wie Didi Contractor arbeitet. Erlebbar wird ein Denkmodell der Architektur, das Landschaft und Haus miteinander vereint.
Steffi Giaracuni erzählt in ihrem Vortrag, wie im Laufe von zehn Jahren aus einer kurzen Begegnung ein 80-minütiger Dokumentarfilm entstand. Dabei gibt sie Einblick in Film-Auszüge und Anekdoten von den Dreharbeiten und erläutert Hintergründe zur Arbeit von Didi Contractor.

Weitere Informationen finden Sie im Programmheft der Königinnenwege.

Der Eintritt beträgt 5 Euro (inklusive Eintritt Architekturmuseum ab 16 Uhr).

Freitag, Dezember 16, 2016 - 10:15

neue Aufführungstermine "Unterwegs in der Musik"

Der von maecenia geförderte Film "Unterwegs in der Musik" von Lilo Mangelsdorff über die Komponistin Barbara Heller wird bis Ende des Jahres zu den folgenden Terminen in Frankfurt und Umgebung zu sehen sein:

  • - In Frankfurt am 20. und 27. November 2016 jeweils um 12.00 Uhr im Kino Mal Seh'n, am 20. November mit Filmgespräch
  • - Im Marburger Filmkunsttheater am 4. Dezember um 17.00 Uhr  mit Konzert - Peter Geisselbrecht spielt Stücke von Barbara Heller am Klavier und Filmgespräch mit Barbara Heller und Lilo Mangelsdorff
  • - Weitere Filmaufführungen in Marburg am 5. bis 7. Dezember 2016
  • - In Ginsheim-Gustavsburg am 15. Dezember 2016 um 19.30 Uhr, Burg-Lichtspiele mit kleinem Klavier-Konzert und anschließendem Filmgespräch

 

Weitere Informationen zum Film und zu den Aufführungen finden Sie hier.

Der Dokumentarfilm wurde von der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW) mit dem Prädikat "wertvoll" ausgezeichnet.

Samstag, Dezember 10, 2016 - 19:30

Vom »ganz Normalen« - Fortsetzung der Reihe "off the record. Denken in präziser Unschärfe"

Künstlerhaus Mousonturm
Waldschmidtstraße 4
Studio 2
60316 Frankfurt am Main

19:30 Uhr: Impulsvortrag von Mayte Zimmermann (Theaterwissenschaftlerin)

20:00 Uhr: Aufführung von »Normal Dance« von Antonia Baehr (Eintritt Mousonturm: 19 Euro, ermäßigt 9 Euro)

im Anschluss an die Aufführung: Künstlerinnengespräch

Moderation: Fanti Baum und Olivia Ebert

Der Eintritt ist frei. Karten für die Aufführung sind beim Mousonturm erhältlich. Unter diesem Link finden Sie auch weitere Informationen zur Aufführung von "Normal Dance".

Was gibt es uns zu denken auf, wenn vor einem Begriff das Wort „normal“ erscheint? Die dritte Ausgabe der queer-feministischen Gesprächsreihe off the record. Denken in präziser Unschärfe widmet sich Körpern und Bewegungen, die sich normativen Vorstellungen widersetzen. Zusammen mit der Theaterwissenschaftlerin Mayte Zimmermann, der Choreografin Antonia Baehr und den Performerinnen Pia Thilmann und Mirjam Junker nehmen die Dramaturginnen und Theaterwissenschaftlerinnen Fanti Baum und Olivia Ebert jene Energien in den Blick, die Durchschnitt, Tradition und Gewöhnliches vernachlässigen und das (noch) nicht ganz Normale favorisieren. Was heißt es, sich „critical queer“ gegen die Norm zu stellen, was, das „ganz Normale“ tanzend und sprechend zu erweitern? „Normal Dance“ (Antonia Baehr) – „Normal Love“ (Jack Smith).

Eine Veranstaltung von ID_Frankfurt / Independent Dance e.V. im Rahmen von KunstPraxis. Gefördert von maecenia – Frankfurter Stiftung für Frauen in Wissenschaft und Kunst und Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main.

Weitere Informationen zu "off the record" finden Sie hier.

 

Mittwoch, November 2, 2016 - 19:30

Borderland - ein Dokumentarfilm entsteht

Zentralbibliothek der Stadtbücherei Frankfurt am Main
Hasengasse 4
60311 Frankfurt am Main

Zu der dritten Veranstaltung der Königinnenwege VII am Mittwoch, 2. November 2016 um 19.30 Uhr in der Zentralbibliothek der Stadtbücherei Frankfurt am Main laden wir Sie herzlich ein.

Ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung ist die Linie der Grenze zwischen dem ehemals in Ost und West aufgeteilten Deutschland immer noch sichtbar. Zwei Filmemacherinnen aus Berlin und Paris wollen dieses Gebiet, ehemals Todesstreifen, erkunden und begeben sich zu Fuß auf eine 1.400 Kilometer lange Reise. Dabei gehen sie der Frage nach: Was bedeutet das: Grenze? In einem Werkstattgespräch berichten Johanna Straub und Vanina Vignal von der Entwicklung und Umsetzung ihres Dokumentarfilm-Vorhabens und zeigen erste Filmausschnitte.

Weitere Informationen finden Sie im Programmheft der Königinnenwege.

Der Eintritt ist frei.

Kunstwerk: Elke Postler: Überfahrt

Dienstag, Oktober 25, 2016 - 19:00

"Endmoräne" - ein Verein für Künstlerinnen aus Berlin und Brandenburg

Frankfurter Kunstverein
Steinernes Haus am Römerberg
Markt 44
60311 Frankfurt am Main

Zu der zweiten Veranstaltung der Königinnenwege VII am Dienstag, 25. Oktober 2016 um 19 Uhr im Frankfurter Kunstverein laden wir Sie herzlich ein.

Im Verein "Endmoräne" arbeiten professionelle Künstlerinnen aus Berlin und Brandenburg zusammen - seit inzwischen 25 Jahren. Susanne Ahner und Dorothea Neumann geben, unter anderem mit einem Film und Fotos, Einblick in diese Zeit und in die Ausstellung 2016.

Weitere Informationen finden Sie im Programmheft der Königinnenwege.

Der Eintritt ist frei.

"Muttersprache Mameloschn"

Foto: Carolin Millner

Donnerstag, September 22, 2016 - 20:00

Theaterprojekt "Muttersprache Mameloschn"

studioNAXOS
Waldschmidtstr. 19
60318 Frankfurt am Main

Die Inszenierung Muttersprache מאַמע-לאָש  wird am 21. und 22. September um 20 Uhr im studioNAXOS nochmals aufgeführt.

maecenia unterstützte die ersten Aufführungen im Rahmen des "Feuerwehrtopfs".

Lin, Clara, Rahel. Großmutter, Mutter, Enkeltochter. Drei Generationen und dazwischen das Vergangene, das nicht vergangen ist und eine Liebe, die immer eine Zumutung bleibt. Zwischen Emanzipation und Restauration, völliger Assimilation und Rückkehr zu einer verdrängten und zugeschütteten Identität, suchen die Frauen nach einem Wort für sich. Frau? Jüdin? Kommunistin? Deutsche? Atheistin? Lipstick Lesbian? Kosmopolitin? Eine Begegnung, die so nie stattfand. Eine Familie, in der Widersprüche Hoffnungen sind.

Mitwirkende:
Regie: Carolin Millner | Bühne: Nils Wildegans | Kostüm: Maylin Habig | Dramaturgie: Tatjana Kijaniza | Musik: Marcus Morgenstern, Nils Wildegans | Bühnenbildassistenz: Lisa Magalene Herms | Spieler*innen: Gabriele Nickolmann, Sophie Pfenningstorf, Annemarie Falkenhain | Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt am Main | Text: Sasha Marine Salzmann  | outside eye: Carmen Salz, Philipp Scholtysik, Bettina Földesi

Karten können Sie unter karten@studionaxos.de reservieren.

Sonntag, September 18, 2016 - 11:00

Sonntagsmatinée

Gallus Theater, Beginn 11 Uhr
Kleyerstr.15
60326 Frankfurt

''Auf dem Weg zur tarzanlosen Gesellschaft''

Buchvorstellung mit Frankfurter Spielfrauen im Gallus-Theater

Einst waren sie der kabarettistische Höhepunkt der Frauenbewegung, nun gibt es ihre gesammelten Stücke von 1976 bis 1996 als Buch, dank der Förderung durch maecenia.

In der Matinée mit einer Laudatio, mit Lesungen und Fotografien wird auch ein Film gezeigt, der die Frankfurter Spielfrauen bei Proben und auf der Bühne noch einmal sichtbar macht.

Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen: http://gallustheater.de

Das Buch ist demnächst in einschlägigen Frankfurter Buchhandlungen erhältlich für 15 Euro. Man kann es auch bestellen über: polgar@gmx.de

 

Selbstportrait Abisag Tüllmann "Ich mit kurzen Haaren", 1963

Sonntag, Juni 26, 2016 - 16:45

Kinoaufführung "Die Frau mit der Kamera"

Kino CINEMA
Rossmarkt 7
60311 Frankfurt am Main

Der Film "Die Frau mit der Kamera" über die Fotografin Abisag Tüllmann von Claudia von Alemann, den maecenia 2014 förderte, startet am Donnerstag, 23. Juni 2016 bundesweit in Kinos, auch in Frankfurt im Cinema.
Bei der Vorstellung am Sonntag, 26. Juni um 16:45 Uhr wird die Regisseurin anwesend sein.

Weitere Aufführungen im Cinema folgen, siehe dazu bitte die Informationen unter: http://www.arthouse-kinos.de/programm-im-cinema/

 

 

Probenfoto "Muttersprache Mameloschn"

Foto: Carolin Millner

Donnerstag, Juni 16, 2016 - 19:00

Theaterprojekt "Muttersprache Mameloschn"

studioNAXOS
Waldschmidtstr. 19
60318 Frankfurt am Main
Aufführungstermine:
16. und 17. Juni 2016, jeweils 19 Uhr
 
Lin, Clara, Rahel. Großmutter, Mutter, Enkeltochter. Drei Generationen und dazwischen das Vergangene, das nicht vergangen ist, und eine Liebe, die immer eine Zumutung bleibt. Zwischen Emanzipation und Restauration, völliger Assimilation und Rückkehr zu einer verdrängten und zugeschütteten Identität, suchen die Frauen nach einem Wort für sich. Frau? Jüdin? Kommunistin? Deutsche? Atheistin? Lipstick Lesbian? Kosmopolitin? Eine Begegnung, die so nie stattfand. Eine Familie, in der Widersprüche Hoffnungen sind.
 
Ein Abend mit und von:
Sophie Pfennigstorf,
Annemarie Falkenhain, Gabriele Nickolmann

Regie: Carolin Millner

Text: Sasha Marianna Salzmanns Muttersprache Mameloschn
Dramaturgie: Tatjana Kijaniza
Bühne: Nils Wildegans
Kostüm: Maylin Habig
Bühnenbildassistenz: Liselotte Herms 
Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt am Main
 
Karten sind unter: karten@studionaxos.de erhältlich.
Weitere Informationen:
 
maecenia unterstützt die Aufführungen im Rahmen des "Feuerwehrtopfs".

Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann und Dr. Eva Brinkmann to Broxten

Fotos: privat

Dienstag, Mai 31, 2016 - 12:00

Bundesverdienstkreuz für Dr. Eva Brinkmann to Broxten

maecenia gratuliert ihrer Stifterin Dr. Eva Brinkmann to Broxten zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am 15. April 2016 im Frankfurter Römer im Limpurgsaal.

Einen Einblick in die Stiftungsarbeit und das Engagement der Stifterin gibt der Artikel "Das Grundprinzip ist Offenheit" in der FAZ Rhein-Main vom 14. April 2016 von Eva-Maria Magel.

 

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