Installationsansicht der Ausstellung "FLAWLESS"

Montag, Dezember 14, 2015 - 20:00

Ausstellung "FLAWLESS"

Kunstgalerie Husslehof
Koblenzer Str. 12
60327 Frankfurt am Main

In der Kunstgalerie „Husslehof“ im Frankfurter Gallusviertel ist bis zum 14. Dezember 2015 die Ausstellung „FLAWLESS“ („makellos“) zu sehen. Vier Studierende der Städelschule – Edi Danartono, Inga Danysz, Ryan Karlsson und Natalia Rolón – zeigen ihre künstlerischen Arbeiten: Die menschliche Haut als zentrales Motiv bildet den Ausgangspunkt der Ausstellung und einer kritischen Auseinandersetzung mit der Idee, dass diese als Projektionsfläche für kapitalistische und mediale Vorstellungen von Schönheit, Gender und Herkunft dient.

Kuratiert wird „FLAWLESS“ von Elena Frickmann, Studierender des Fachs „Curatorial Studies – Kuratieren und Kritik“ an der Goethe-Universität Frankfurt.

Weitere Informationen finden Sie auf „KubaParis“, einer unabhängigen Zeitschrift für junge Kunst in Berlin.

maecenia unterstützt die Ausstellung im Rahmen des „Feuerwehrtopfs“.

Öffnungszeiten des Husslehofs: Mittwoch-Freitag 18-20 Uhr, Sonntag 14-18 Uhr sowie nach Vereinbarung

Angela Steidele bei der Preisübergabe durch Michael Then  © Yves Krier

Donnerstag, November 12, 2015 - 11:15

Bayerischer Buchpreis für Angela Steidele

maecenia gratuliert Angela Steidele zum Bayerischen Buchpreis 2015 in der Kategorie Belletristik für ihr Buch "Rosenstengel" (Matthes & Seitz Berlin)!

Ihre Entscheidung begründet die Jury (Carolin Emcke, Franziska Augstein und Denis Scheck) wie folgt: "Angela Steidele schließt in ihrem Debütroman zwei unwahrscheinliche Biographien kurz: die der Catharina Linck, die als Anastasius Rosenstengel im 18. Jahrhundert das Leben eines Mannes führte, und die von Ludwig II., der aus der Politik ins Märchenreich der Kunst entfloh. Geistreich und wortgewaltig schafft Steidele in der Form des Briefromans ein Panoptikum der Geschlechterrollen mit den Kulissen der anhebenden Aufklärungszeit. In diesem Roman darf gelacht und gedacht werden."

Weiter Informationen zu Angela Steidele und ihrem Roman "Rosenstengel" finden Sie hier auf der Internet-Seite des Bayerischen Buchpreises.

Die Autorin hielt 2007 im Rahmen der Königinnenwegen III den Vortrag „Ich hatte eigentlich meine Freiheit zu lieb ...“ zu Sibylle Mertens-Schaaffhausen (1797-1857) und ihrem Kreis. Aus diesen Recherchen entstand ihr Buch "Geschichte einer Liebe: Adele Schopenhauer und Sibylle Mertens" (Insel Verlag).

 

Foto: Archiv Kinothek Asta Nielsen e.V.

Donnerstag, November 12, 2015 - 00:00

Privat-Vorstellung - Internationales Amateurfilmfestival

Frankfurt

Internationales Festival des Amateurfilms vom 12. bis 15. November 2015

http://www.kinothek-asta-nielsen.de/programm/

Zu entdecken: die Fülle von Aufnahmen aus dem Privaten Leben. Familienfilme, road movies, Fauna und Flora. Gäste aus internationalen Archiven und Sammlungen präsentieren Programme mit Filmen ihrer Bestände, projeziert in den Originalformaten Normal 8, Super 8, 16 mm mit Aufzeichnungen aus den 1930er bis 80er Jahren.

Auch: Eine außerordentliche Gelegenheit, die Schönheiten von Agfa – „die Röte des Rots von Agfa Color“ - und Kodak zu erleben.

Der erste Festivaltag ist den Amateurinnen gewidmet, der zweite fokussiert die Verhältnisse der Geschlechter in den home movies. Als Vor- und Nachspiel laufen autobiografische Filme von Regisseurinnen, die dem väterlichen Schmalfilmerbe einen ebenso erhellenden wie abgründigen Twist geben.

Ein Projekt der Kinothek Asta Nielsen in Zusammenarbeit mit Künstlerhaus Mousonturm, kuratiert von Karola Gramann und Heide Schlüpmann.

Gefördert von der Hessischen Filmförderung und maecenia Frankfurter Stiftung 
für Frauen in Wissenschaft und Kunst

 

Freitag, November 6, 2015 - 19:00

Filmvorführung "Wo die freien Frauen wohnen"

Walhalla Kino
19 Uhr
Mauritiusstraße 3
65183 Wiesbaden

Im Rahmen des FilmTheaterFestivals „GEGEN DEN REST DER WELT – Frauenpositionen jenseits des herrschenden Maßes“ wird in Wiesbaden wieder der Dokumentarfilm "Wo die freien Frauen wohnen" gezeigt, den maecenia 2014 gefördert hat. Er gibt Einblick in das Leben der Mosuo im Südwesten Chinas. In dieser Gesellschaft halten die Frauen die wirtschaftlichen und sozialen Fäden in der Hand.

Auch der Film "Sternstunde ihres Lebens" über Elisabeth Selbert wird bei diesem Festival gezeigt. Sein Team (Ulla Ziemann, Erica von Moeller und Juliane Thevissen) und Uschi Madeisky, Filmproduzentin von "Wo die freien Frauen wohnen", erhalten 2015 den Elisabeth-Selbert-Preis.

Der Preis trägt den Namen der hessischen Juristin und Poltikerin Dr. Elisabeth Selbert aus Kassel. Die Aufnahme des Gleichberechtigungsgrundsatzes "Frauen und Männer sind gleichberechtigt" in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland 1949 war zum großen Teil ihr Verdienst.

Wir gratulieren den Preisträgerinnen, besonders Uschi Madeisky, Mitglied des Gründungsvorstands von maecenia!

Selbstportrait Abisag Tüllmann "Ich mit kurzen Haaren", 1963

Sonntag, November 1, 2015 - 12:00

Frankfurter Premiere "Die Frau mit der Kamera"

Mal Seh'n Kino
Adlerflychtstraße 6
60318 Frankfurt

Der Film "Die Frau mit der Kamera" über die Fotografin Abisag Tüllmann von Claudia von Alemann, den maecenia 2014 förderte, wird erstmals in Frankfurt gezeigt.
Die Vorstellung beginnt um 12 Uhr, um 14 Uhr gibt es eine zweite Vorstellung.
Die Regisseurin ist anwesend.
In Zusammenarbeit mit Kinothek Asta Nielsen e.V. und Mal Seh'n Kino.

Donnerstag, Oktober 15, 2015 - 10:30

Tätigkeitsbericht 2014

Die Stiftung maecenia hat ihren Tätigkeitsbericht für das Jahr 2014 veröffentlicht. Er gibt Einblicke in die fördernden sowie operativen Tätigkeiten und in die Stiftungsverwaltung. Zudem informiert der Bericht, auch anhand vieler Fotos, über den Fortschritt und das Ergebnis der Förderprojekte 2014 und die Resonanz, die sie erfahren.

Foto: Archiv Kinothek Asta Nielsen e.V.

Sonntag, September 20, 2015 - 11:00

Privat-Vorstellung - Auftakt Internationales Amateurfilmfestival

historisches museum frankfurt
Leopold-Sonnemann-Saal
Frankfurt

Auftakt zum Festival "Privat-Vorstellung"

Amateurfilm-Schätze aus Familiensammlungen aus Frankfurt und dem Rhein-Maingebiet, Filmgespräche

In Zusammenarbeit mit historisches museum frankfurt, Künstlerhaus Mousonturm und dem Filmemacher Günter Zehetner

Samstag, September 12, 2015 - 18:00

15 Jahre maecenia

Frankfurt

maecenia hat Geburtstag!

In diesem Sommer wurde unsere Stiftung 15 Jahre alt. Das haben wir am Samstag, 12. September 2015 mit rund 100 Gästen im saasfee*pavillon in Frankfurt am Main gefeiert. Dr. Ruth Fühner (hr2-Kultur) hielt die Laudatio, und in Kurzpräsentationen stellten geförderte Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen ihre Projekte vor. Darüber hinaus gab es Einblicke in die bisherige Stiftungstätigkeit und natürlich viele Gespräche.

Installationsansicht zu Flaut M. Rauch und Sóley Ragnarsdóttir

Sonntag, Juni 7, 2015 - 10:30

Ausstellung „Science // Fiction“

Frankfurt

Seit Anbeginn der Menschheit übt das Universum eine faszinierende und rätselhafte Kraft auf den Menschen aus.

Im Offenen Projektraum Produktions- und Ausstellungsplattform basis e.V. war vom 17. Mai bis zum 7. Juni 2015 die Ausstellung „Science // Fiction“ zu sehen, kuratiert von Miriam Bettin. Die eingeladenen Künstler/innen Sandra Kranich, Sóley Ragnarsdóttir, Flaut M. Rauch und Simon Speiser arbeiten mit konkreten oder abstrakten Bildern dieses (oder eines anderen) Kosmos' und Formen von Utopien oder Dystopien.

Im Projektraum der basis wurden nicht nur die vier junge Künstler und Künstlerinnen, lebend und arbeitend in Frankfurt am Main und Kassel, zusammengebracht, sondern auch in Dialog gesetzt zu (kosmologisch-)wissenschaftlichen Diskursen.

Weitere Informationen finden Sie in der Online-Veröffentlichung der Gruppenausstellung auf „KubaParis“ in Berlin, einer unabhängigen Zeitschrift für junge Kunst, die halbjährig als Druckversion veröffentlicht wird.

maecenia förderte die Ausstellung 2015 im Rahmen des „Feuerwehrtopfs“.

Pauline M'barek
Ausstellungsansicht Frankfurter Kunstverein 2014 mit den Arbeiten Volume (links) und Artefakte (rechts)
Foto: Wolfgang Günzel
© Frankfurter Kunstverein

Dienstag, April 14, 2015 - 17:45

Pauline M‘barek

Frankfurt

Der Frankfurter Kunstverein stellte vom 30. Oktober 2014 bis zum 04. Januar 2015 in einer großen Einzelausstellung das künstlerische Werk von Pauline M‘barek vor. Die Ausstellung „Formen der Berührung“ der in Brüssel und Köln arbeitenden, mehrfach ausgezeichneten Künstlerin wurde von maecenia anteilig gefördert. Gezeigt wurden multimediale Inszenierungen von M‘barek. Ihre Arbeiten untersuchen die Zonen des Übergangs zwischen Wissen und Wahrnehmung, Beobachter und Beobachtetem, Gezeigtem und Verborgenen und beschäftigen sich mit Formen der Berührung, verstanden als Momente der Welt- und Selbstwahrnehmung. Weitere Fotos der Ausstellung können Sie auf der Seite des Frankfurter Kunstvereins sehen.

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