maecenia spendet Kulturzeit

Im April 2020 hat maecenia 10.000 Euro an die Plattform Kulturzeiter*in gespendet. Dort können im Kulturbereich freischaffend tätige Frauen und Männer aus Frankfurt und Offenbach, die momentan nur ein geringes oder gar kein Einkommen haben, Anträge auf finanzielle Unterstützung stellen. Das unbürokratische Verfahren dieser Initiative, die von vielen Persönlichkeiten aus der Region getragen wird, hat den Stiftungsvorstand überzeugt.

https://www.kulturzeiterin.de/#profile

https://youtu.be/P755-oE24r8

 

Die Stiftung maecenia feiert ihr 20 jähriges Jubiläum

Die Jubiläumsfeier um 20 Jahre maecenia zu feiern fand endlich statt! Es begann mit einer Rückschau auf die Stiftungstätigkeit und einen Einblick in das neu geförderte Projekt von Clara Sukyoung Jo "Between Lived Experiences – Virtual Reality Installation" und ging weiter mit live music, Tanz & vielen Gesprächen. Es war wunderschön (unter 2G) mit über 80 Personen so ausgelassen feiern zu können. Vermisst haben wir Elke Voitl, die als neue Dezernentin auf Klausurtagung war. Danke an das Saasfee Lab Team & Moni Friebe für die super Unterstützung in Ihrer schönen Location!

Die Stiftung maecenia freut sich auch sehr über den Artikel von Eva-Maria Magel der zeitgleich am 24.09.2021 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienen ist.

Aktuelles Vorstandsfoto

Mitteilung in Zeiten der Corona-Krise

maecenia möchte allen geförderten Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen versichern, dass auftretende Verzögerungen bei der Durchführung von Projekten kein Problem für die Stiftung darstellen. Auch bei uns müssen Planungen -  zum Beispiel aktuell für die Königinnenwege IX - in das kommende Jahr verschoben werden. Das bringt diese außergewöhnliche Zeit mit sich.

Video Still "Verwundene Fäden" (2020)

DOK Leipzig Auszeichnung für Deborah Jeromins Film "Verwundene Fäden"

Wir gratulieren Deborah Jeromin zur Auszeichnung ihres Films "Verwundene Fäden" auf dem diesjährigen Dokumentarfilmfestival DOK Leipzig mit dem "Gedanken-Aufschluss-Preis". Die Stiftung maecenia hat diesen Film 2020 gefördert.
Links zum Trailer, dem Filmgespräch und einem interessanten Radiobeitrag:

Trailer

Filmgespräch

Unterstützung für Musikerinnen* während der Coronakrise – das Female Music Network von MELODIVA sucht Kulturfans für Patenschaften

Freiberufliche Musikerinnen* wurden von der Coronakrise und den damit verbundenen Konzert- und Unterrichtsausfällen schwer getroffen. Das Projekt der Patenschaften soll Musikfans mit interessanten Musikerinnen* zusammenbringen.

Informationen und Kontakt:
https://www.melodiva.de/projekte/kulturfans-fuer-patenschaften-gesucht/

Foto: design TOP 100

»zu Lilly Reich«

Forum des Deutschen Werkbunds Hessen
Weckmarkt 5
60311 Frankfurt am Main

Ausstellung im Foyer des Hessischen Werkbunds vom 25. Juli bis 15. August 2020
Ein Projekt von Sonja Müller und Cornelia Falkenhan

Lilly Reich (1885 – 1947) war Möbeldesignerin, Schaufensterdekorateurin, Modedesignerin, Messegestalterin.
1920, vor genau 100 Jahren, wird sie als erste Frau in den Vorstand des Deutschen Werkbunds berufen.
Von 1924 bis 1926 lebt Lilly Reich in Frankfurt. Hier begegnet sie Mies van der Rohe und arbeitet in der Folge mit ihm zusammen. Berühmtheit erlangt hat sie vor allem aufgrund dieser Verbindung, beruflich wie privat.

Die Hommage an Lilly Reich in den Räumen des Werkbund Hessen hingegen lenkt den Blick auf das frühe Schaffen der jungen Designerin: Ihre Aktivitäten im Werkbund, die Ausstellungsgestaltungen für die Frankfurter Messe, die Ateliers für Mode und Design in Berlin und Frankfurt in den zwanziger Jahren.

Weitere Informationen: https://www.deutscher-werkbund.de/zu-lilly-reich/

Das Projekt wird gefördert vom Frauenreferat der Stadt Frankfurt und maecenia.

Eröffnung der Ausstellung: Samstag, 25. Juli 2020, 18 Uhr.

Die Ausstellung ist vom 25. Juli bis zum 15. August 2020 zu sehen.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag von 15.30 bis 18.30h

Es wird darum gebeten, nur einzeln oder zu zweit einzutreten. Die Installation ist von außen einsehbar.

Filmplakat

Dienstag, März 3, 2020 - 18:30

Filmstart „Jenseits des Sichtbaren – Hilma af Klint“

Cinema
Rossmarkt 7
60311 Frankfurt am Main

Premiere des Dokumentarfilms „Jenseits des Sichtbaren – Hilma af Klint“ mit anschließendem Filmgespräch in Anwesenheit der Regisseurin Halina Dyrschka. Dieses Gespräch wird von maecenia unterstützt.

1906 malt die Schwedin Hilma af Klint ihr erstes abstraktes Bild, Jahre vor Kandinsky, Mondrian und Malewitsch: Die Erfinderin der Abstraktion war eine Frau. Verkannt und verschwiegen wird Hilma af Klint heute als Pionierin der Abstraktion gefeiert. So erschüttert ihr überwältigendes Werk Jahrzehnte nach ihrem Tod die Kunstwelt. Denn der Skandal war groß, als das MoMA in New York 2012 die Ausstellung INVENTING ABSTRACTION eröffnete, ohne die Werke af Klints: man leugnete einfach ihre Existenz. Aber die darauffolgende erste Retrospektive von Hilma af Klints Oeuvre in Europa sorgte für einen Aufschrei: „Die Kunstgeschichte muss umgeschrieben werden“!

Trailer

 

Bild: MUTTERLAND

Sonntag, Februar 2, 2020 - 14:00

Filmvorführung "Mutterland"

Mal Seh´n Kino
Adlerflychtstraße 6, Hinterhaus
60318 Frankfurt am Main

Es gibt eine weitere Gelegenheit, den Dokumentarfim "Mutterland" zu sehen:

MUTTERLAND, Deutschland 2019, 92 Minuten

Dokumentarfilm von Uschi Madeisky und Dagmar Margotsdotter

"In West-Sumatra, Indonesien, befindet sich die Heimat der Minangkabau. Mit mehreren Millionen bilden sie die größte matriarchale Gesellschaft der Welt. Sie leben nach dem Adat, dem mütterlichen Naturrecht – in friedlichem Zusammenleben mit dem Islam. Haus, Hof und Land liegen bei ihnen in den Händen von Frauen. Der Film erzählt vom Alltag aus der Perspektive der 33-jährigen Yelfia Susanti, die es versteht, mit ihrem großen Klan für Ausgleich und ein gutes Leben für alle zu sorgen."

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=cteE28o-APA

Die Öffentlichkeitsarbeit für den Film wird von maecenia unterstützt.

Sonntag, November 24, 2019 - 18:00

Filmpremiere von MUTTERLAND

Deutsches Filmmuseum
Kino
Schaumainkai 41
60596 Frankfurt am Main

MUTTERLAND, Deutschland 2019, 92 Minuten

Dokumentarfilm von Uschi Madeisky und Dagmar Margotsdotter

"In West-Sumatra, Indonesien, befindet sich die Heimat der Minangkabau. Mit mehreren Millionen bilden sie die größte matriarchale Gesellschaft der Welt. Sie leben nach dem Adat, dem mütterlichen Naturrecht – in friedlichem Zusammenleben mit dem Islam. Haus, Hof und Land liegen bei ihnen in den Händen von Frauen. Der Film erzählt vom Alltag aus der Perspektive der 33-jährigen Yelfia Susanti, die es versteht, mit ihrem großen Klan für Ausgleich und ein gutes Leben für alle zu sorgen."

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=cteE28o-APA

Die Öffentlichkeitsarbeit für den Film wird von maecenia unterstützt.

Foto Barbara Heller

Dienstag, November 19, 2019 - 19:00

Darmstädter Musikpreis 2019 für Barbara Heller

Centralstation
Saal 3. Obergeschoss
Im Carree
64283 Darmstadt

maecenia gratuliert der Komponistin Barbara Heller zur Verleihung des Darmstädter Musikpreises 2019.

Die Stiftung förderte den 2016 veröffentlichten Film "Unterwegs in der Musik - Die Komponistin Barbara Heller" von Lilo Mangelsdorff.

 

 

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